TEETRINKEN IN WALES (YN YFED PANAD O DE)

März 5, 2009

Le Petit Dejeuner / walisisch Brecwast

Ich esse eigentlich gerne.

Ich vermisse hier im ländlichen Wales schon hin und wieder ein gutes Frühstück. Das fängt beim Brötchenholen an. Es gibt schlichtweg keine knusprigen Brötchen hier in Machynlleth beim Bäcker.

In Cardiff hatte ich das organisieren können. In Aberystwyth gibt’s eine Bakery, die ganz leckere Croissants verkauft. Um halb acht sind die noch richtig warm. Ich mag das französische Frühstück – mit schwarzem Kaffee oder Cafe au lait aus dem Boule (meinem aus Calais!).

Mein Partner legt eigentlich keinen großen Wert auf einen gedeckten Frühstückstisch – und ich muß zugeben, meistens sind wir auch am Wochenende so beschäftigt, daß wir nur Müsli oder Porridge essen.

Manchmal, hauptsächlich wenn Gäste kommen, essen wir ein walisisches Cooked Breakfast mit Schinken und Eiern.

Alleine unter der Woche esse ich Obst oder Joghurt, manchmal ein Toast mit guter walisischer Orangenmarmelade.

MyMüsli – aus dem Internet möchte ich ausprobieren. Da kann man sich Müsli selber zusammenstellen. Ich esse hauptsächlich zuckerfreies. In Aberystwyth kaufe ich manchmal in einem Reformhaus gutes Müsli – von Kelloggs die Produkte mag ich eher weniger. Das andere ist wohl auch gesünder.

Ach ja, und meistens – am liebsten frühstücke ich mit einer Kerze, etwas Musik – manchmal mit der Zeitung (so wie wir das hier sonntags machen, mit der Sunday Times und der Independent).

Auf ein Frühstücksbüffet hätte ich Lust – wie im Hotel St. Elena in Venedig – tolles Frühstück, sogar schon mit Cappuccino (soviel man mag). Im El Sol in Göttingen kann man sonntags auch gut brunchen – genau, daß heißt ja in meiner alten Heimat Sonntagsbrunch. An Berlin – und das Frühstück  in der Luisengalerie (Hotel / Künstlergalerie) denke ich auch gerne.

Yes, breakfast makes the man, wie das Sprichwort sagt – oder breakfast makes the woman. Breakfast is for me!

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